Filmreviews

Moderator: Chev-Chelios

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Re: Filmreviews

Beitragvon Chev-Chelios » Samstag 6. Januar 2018, 14:46

Star Wars - Die letzten Jedi
geschrieben am 06.01.18, 13:38 Uhr

Gestern Abend habe ich mir im Kino „Star Wars - Die letzten Jedi“ angeschaut. Im mittlerweile 8. Teil der Franchise sind Daisy Ridley, Mark Hamill, Adam Driver, John Boyega, Carrie Fischer und Oscar Isaak in den Hauptrollen zu sehen.

Die Geschichte von Star Wars: Episode VIII - Die letzten Jedi setzt unmittelbar nach den Geschehnissen von Star Wars: Episode VII - Das Erwachen der Macht ein. Nachdem Rey (Daisy Ridley), Finn (John Boyega), Poe (Oscar Isaac) und der Rest des Widerstands die Starkiller-Basis der Ersten Ordnung zerstört haben, finden die Protagonisten des Weltraummärchens endlich Zeit, um die verheerenden Verluste der letzten Schlacht zu verarbeiten. Abseits davon konnten BB-8 und R2-D2 die verschollenen Bestandteil der Karte, die zu Luke Skywalker (Mark Hamill) führt, kombinieren, woraufhin sich Rey auf den Weg zum Wasserplaneten Ahch-To macht. Dort trifft sie auf den legendären Jedi-Ritter, der einst mit Han Solo (Harrison Ford) und Prinzessin Leia (Carrie Fisher) die finsteren Mächte des Imperiums besiegte. Mit Kylo Ren (Adam Driver), Supreme Leader Snoke (Andy Serkis), General Hux (Domhnall Gleeson) und Captain Phasma (Gwendoline Christie) sind jedoch unlängst neue Gegenspieler auf den Plan getreten, die das Gute in der Galaxie endgültig vernichten wollen. Wird jemals wieder Friede in den unendlichen Weiten des Weltraums herrschen?

Auch die 8. Episode der Star Wars Franchise ist wieder ein gelungener Film. Nicht ganz auf dem Niveau der 7. Episode, aber trotzdem gefiel mir „Die letzten Jedi“ sehr gut. Es war schön Carrie Fisher, kurz vor ihrem Tod, ein letztes mal vor der Kamera als Prinzessin Leia zu sehen und es war ebenfalls sehr schön das „Meister Yoda“ einen kurzen Auftritt hatte. Ansonsten gab es gute Action, viel erstklassige CGI, immer wieder sehr lustige Szenen und eine spannende Handlung. Aufgrund der gewaltigen Bilder die es zu sehen gab, muss man diesen Film unbedingt im Kino auf der großen Leinwand gesehen haben, denn das Heimkino wird diese beeindruckenden Bilder niemals so wiedergeben können. Über die sicherlich teilweise vorhandenen Logikfehler sehe ich gerne drüber hinweg, da ich nicht ins Kino gehe um die Fehler der Filmemacher zu suchen, sondern um gut unterhalten zu werden. Und gute, kurzweilige Unterhaltung bietet „Die letzten Jedi“ auf jeden Fall. Auf der schauspielerischen Ebene konnten in meinen Augen vor allem Daisy Ridley und Mark Hamill überzeugen. Gerade Mark Hamill spielte ganz stark auf und er war einer der tragenden Charakter des Films. Auch Benicio del Toro spielte seine kurzen Auftritte sehr gut und überzeugend, aber auch die restlichen Protagonisten lieferten eine gute Leistung ab. „Die letzten Jedi“ hat mich vom Anfang bis zum Ende in seinen Bann ziehen können, die 152 Minuten Laufzeit vergingen wie im Flug und ich bin mit einem sehr zufriedenem Gefühl aus dem Kino gekommen. Das belohne ich mit 8,5 von 10 Punkten. :)

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Re: Filmreviews

Beitragvon Chev-Chelios » Sonntag 18. Februar 2018, 16:04

The Legend of Gingko
geschrieben am 18.02.18, 14:57 Uhr

Heute habe ich mir „The Legend of Gingko“, einen Süd-Koreanischen Aktionfilm vom Regisseur Je-hyeon Park angeschaut. In den Hauptrollen Seok-hun Kim, Kyung-gu Sol und Yunjin Kim.

Vor langer Zeit lebten zwei Völker am Fuße des heiligen Berges - die Hawks und die Volcanos. Eines Tages beschlossen die Hawks die Herrschaft über das ganze Land an sich zu reißen und zettelten einen Krieg an. Dafür strafte sie der heilige Berg und sie mussten heimatlos durch das Land irren. Jahrhunderte warteten sie auf die Chance, wieder zu alter Macht zu gelangen und sich an den Volcanos zu rächen. Gemäß einer alten Weissagung, sollten sie dazu Gelegenheit haben, wenn zur Zeit des schwarzen Mondes ein Kind mit dem Namen Vee geboren wird. Dessen Seele soll das himmlische Schwert, welches aus den Knochen und Blut von tausenden Menschen gefertigt wurde, erwecken. Nun scheint diese Zeit gekommen.

The Legend of Gingko ist in seinen Kampfszenen ein typisch asiatischer Actionstreifen, der noch einigermaßen unterhalten, mich aber zu keiner Zeit fesseln konnte. Es gibt immer wieder ziemliche Längen im Film und der Plot ist schon sehr dünn. Dieser Actionfilm ist eine Fantasy Saga die sich um zwei Völker die an einem heiligen Berg leben dreht und so gibt es immer wieder Nebenstorys um Liebschaften und das Leben am Berg. Dabei kommt mir für einen Actionfilm die Action viel zu kurz. Es gibt insgesamt schöne Bilder und eine gute Kameraführung, die aber in den Actioscenen völlig daneben ist und diese sind auch nicht wirklich gut gelungen. Sie sind schlecht choreographiert und es gibt „billige“ Effekte. Ich habe diesen Film vom Wühltisch für 1 Euro erworben und den ist er allemal wert. Ich gebe 4 von 10 Punkten. :)

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Re: Filmreviews

Beitragvon Chev-Chelios » Sonntag 18. Februar 2018, 17:55

The Mercenary
geschrieben am 18.02.18, 16:49 Uhr

Heute habe ich mir „The Mercanary“, einen Aktionfilm vom Regisseur Daniel Zirilli angeschaut. In den Hauptrollen Danny Trejo, Gary Daniels, Johnny Lee und Krystal Vee.

Lonny Smith ist ein junger Mann, der jeden Moment sterben könnte, einen Koffer voller Geld hat und doch nur nach einem sucht: der Liebe. Auf seinem Weg in die legendäre südamerikanische Stadt Pali einer Stadt aus Gold trifft er einen Menschenhändler, der HIV-infizierte Prostituierte ausbeutet, einen Club-Besitzer und eine Schönheit, die immens gefährlich ist. Sie alle folgen einer kryptischen Fährte und erfahren von Lotus, einem Menschen, der mit seiner Berührung heilen will, dies aber nicht mehr tun will, sondern suizidal veranlagt ist. Auf einem zweitägigen Abenteuer müssen sich nun die ungleichen Helden finden, um in diesem surrealen Amalgam aus übernatürlichem Actionfilm zu bestehen. Am Ende wollen sie alle nur einen Neuanfang koste es, was es wolle.

Ein weiterer 1 Euro Film vom Wühltisch den ich mir letzte Woche gekauft habe. Ich habe mir diesen Film wegen Danny Trejo gekauft, in der Hoffnung dass er es so richtig krachen lässt. Aber scheiß die Wand an, was für ein Müll ist das denn? Ein kaum vorhandener völlig wirrer Plot und Schauspieler die überwiegend wie Laiendarsteller rüber kommen. Dieser Film ist den Euro den ich dafür bezahlt habe noch nicht einmal annähernd wert, denn es ist absoluter Zelluloid Abfall. Ich gebe 0 von 10 Punkten. :)

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Re: Filmreviews

Beitragvon Chev-Chelios » Sonntag 18. Februar 2018, 19:25

Red Scorpion
geschrieben am 18.02.18, 18:22 Uhr

Heute habe ich mir „Red Scorpion“, einen Actionklassiker aus dem Jahre 1988, vom Regisseur Joseph Zito angeschaut. In den Hauptrollen Dolph Lundgreen, Brion James, Carmen Argenziano und M. Emmet Walsh.

Der gehorsame Speznaz-Elitesoldat Nikolai Rachenko übernimmt nur die gefährlichsten Missionen der russischen Regierung. Sein neuer Auftrag führt ihn in das sowjetisch besetzte Mombaka, wo er den Rebellenführer Sundata umbringen soll. Allerdings misslingt das Attentat und Nikolai erhält wegen angeblichen Verrats die Todesstrafe. Nach seiner Flucht in letzter Sekunde erkennt Nikolai, dass er viel zu lange auf der falschen Seite stand, und schließt sich den Aufständischen an! Als Ein-Mann-Kampfmaschine kehrt er schwer bewaffnet in das sowjetische Armee-Lager zurück...

Red Scorpion ist gutes, altes, ehrliches Action Kino aus den 80ern, mit einem Dolph Lundgreen in Höchstform. Es gibt jede Menge gute handgemachte Action und nicht wie heute meist üblich ein CGI Gewitter. Dolph Lundgreen lässt es immer wieder so richtig krachen, so dass es eine Freude ist ihm zuzusehen. Die Story ist ein wenig dünn und schwach, aber das kann ich bei den gesehenen Actioneinlagen gut verzeihen. Einzig der ewig fluchende M. Emmet Walsh ist mir ziemlich auf den Sack gegangen. Ich belohne einen guten Actioner mit 7,5 von 10 Punkten. :)

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Re: Filmreviews

Beitragvon Chev-Chelios » Sonntag 18. Februar 2018, 22:15

Interrogation
geschrieben am 18.02.18, 21:15 Uhr

Heute habe ich mir „Interrogation“, einen Actionfilm von Regisseur Stephen Reynolds angeschaut. In den Hauptrollen Adam Copeland, C.J. Perry, Erica Carroll, Patrick Sabongui und Julia Benson.

Eine ganze Stadt steht kurz davor, verwüstet zu werden, und einer der Vernehmer des FBI (Adam Copeland) muss zusammen mit einer IT-Spezialistin (C.J. Perry) den Verantwortlichen stoppen. Die gute Nachricht: Er befindet sich bereits in ihrer Gefangenschaft. Die schlechte Nachricht: Er ist der einzige, der die Explosion seiner eigenen Bomben verhindern kann. Sie liegen in seiner Hand und nur, wenn sie seine Gedankenspiele spielen, haben sie eine Chance, ihn aufzuhalten.

Interrogation ist ein Film der in seiner Beschreibung als Actionfilm bezeichnet wird, der aber ohne viel Action daher kommt, sich dafür aber schnell als spannender Thriller entpuppt. Der BombenlegerVasti (Patrick Sabongui) hat sich kurz vor der Explosion seiner ersten Bombe selbst gestellt. Der FBI Agenten Lucas Nolan (Adam Copeland) versucht nun von ihm zu erfahren wo sich die Standorte seiner anderen Bomben befinden. Es beginnen ständige Verhöre von Vasti und die Ermittler kommen ihm Stück für Stück auf die Spur, da er immer gezielt kurze Informationen preis gibt. Es folgt eine spannende Jagd durch die Stadt auf der Suche nach diesen Bomben. Interrogation kann gut unterhalten und der Plot ist interessant gestaltet. Adam Copland macht seine Sache recht gut und auch der restliche Cast kann überzeugen. Der Film hat mir gut gefallen und er kommt mit einem überraschenden Ende daher. Ich gebe ihm dafür 7,5 von 10 Punkten. :)

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Re: Filmreviews

Beitragvon Chev-Chelios » Dienstag 20. Februar 2018, 21:29

The Yellow Sea
geschrieben am 20.02.18, 20:20 Uhr

Heute habe ich mir „The Yellow Sea“, einen Kriminalfilm vom koreanischen Regisseur Hong-jin Na angeschaut. In den Hauptrollen Jung-woo Ha, Yun-seok Kim, Seong-ha Jo und Seong-Ha Cho.

Als The Yellow Sea, das Gelbe Meer, wird der Teil des Chinesischen Meeres bezeichnet, der vom chinesischen Festland und der koreanischen Halbinsel flankiert wird. Diesen Teil muss der in der chinesischen Provinz Yanbian lebende Familienvater und Taxifahrer Gu-Nam (Jung-woo Ha) überqueren. In Südkorea soll er einen Auftragsmord ausführen, um seine Schulden beim Mob begleichen zu können. Außerdem will Gu-Nam hier nach seiner vermissten Frau suchen. Am Zielort angekommen bringt er es allerdings nicht fertig, die Zielperson umzubringen. Dies übernimmt jemand anderes, nicht ohne Gu-Nam den Mord anzulasten. Nun ist nicht nur die ansässige Polizei hinter ihm her, sondern auch seine Auftraggeber und deren Rivalen. Als Gu-Nam zwischen alle Fronten gerät, bleibt ihm nichts andres übrig, als über sich hinauszuwachsen.

The Yellow Sea ist ein, nach schleppendem Beginn, spannender Thriller des koreanischen Regisseurs Hong-jin Na. Der hoch verschuldete chinesische Familienvater Gu-Nam (Jung-woo Ha) wird, da er keinen anderen Ausweg mehr sieht, zum Auftragskiller. Er muss von China nach Südkorea reisen und dort einen Auftragsmord ausführen, um seine Schulden zu begleichen. Er kundschaftet zunächst sein Opfer aus um dessen Gewohnheiten kennen zulernen, bringt es aber nicht fertig dieses zu töten. Das macht jemand anderes und hängt es ihm an. Unterdessen sucht er nach seiner vermissten Frau. Spannender und gut inszenierter Thriller, der es mit ähnlichen westlichen Filmproduktionen gut aufnehmen kann. Der Plot ist gut und schlüssig und wartet neben einer, gegen Mitte des Films. gelungenen Verfolgungsjagd vor allem im letzten Drittel mit sich rasant überschlagenden Ereignissen auf. Ich wurde gut zwei Stunden gut unterhalten und belohne das mit 8 von 10 Punkten. :)

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Re: Filmreviews

Beitragvon Chev-Chelios » Mittwoch 21. Februar 2018, 19:23

Exodus – Götter und Könige
geschrieben am 21.02.18, 18:19 Uhr

Heute habe ich mir „Exodus – Götter und Könige“, einen Abenteuer/Historienfilm von Ridley Scott angesehen. In den Hauptrollen Christian Bale, Sigourney Weaver, Joel Edgerton, Ben Kingsley, Aaron Paul und John Turturro.

Moses ist nicht nur bekannt für seine Rolle als Traumdeuter, Befreier der Israeliten und deren Führer durchs Rote Meer und die Wüste – und als Empfänger der Zehn Gebote. Seine Herkunft als Findling inspirierte auch Joe Shuster und Jerry Siegel zu ihrer Genesis von Superman, den Man of Steel, wie Produzent Michael E. Uslan (Batman) gerne als Anekdote anführt. In Exodus: Götter und Könige sollten bisher eher unbekannte Seiten von Moses beleuchtet werden, mit besonderem Schwerpunkt auf dessen Beziehung zum Pharo Ramses (Joel Edgerton): Wie Brüder wuchsen sie auf, nachdem der kleine Moses im Weidenkorb an die Ufer des Nils gespült und gerettet worden war. Doch stets scheinen die Unterschiede in ihrer Herkunft durch. Moses sieht den Reichtum des Pharaonengeschlechts auf den Schultern einer Sklavenherrschaft beruhend und setzt sich für eine Befreiung des israelischen Volkes ein, von denen er sich als einen Teil sieht. Da Ramses sich weder von ihm noch den tödlichen von Gott bewirkten Plagen überzeugen lässt, nimmt Moses schließlich die Zügel selber in die Hand und führt nicht weniger als 600.000 Sklaven in die Freiheit, aber eine unsichere Zukunft.

Exodus – Götter und Könige ist ein schöner Historienfilm aus der Zeit des Pharaos Ramses, in dem es in erster Linie um Moses zu der Zeit geht, als dieser zunächst noch bei den Ägyptern lebte und später dann die Sklaven in die Freiheit führte. Leider gibt es aber auch einige arge Längen, was den Schau Genuss deutlich schmälerte. Sehr gut gefiel mir Christian Bale in der Rolle des Moses, aber auch Joel Edgerton gab als Ramses eine gute Figur ab. Auch die CGI Anteile waren äußerst gelungen und es gab insgesamt sehr schöne Bilder. Wäre dieser 151 Minuten Film auf 90 gekürzt worden, hätte man die Story auch gut unterbringen können und es wäre nicht des Öfteren Langeweile eingekehrt. Aufgrund der teils endlosen Längen gibt es für einen grundsätzlich guten Film nur 6 von 10 Punkten. :)

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Re: Filmreviews

Beitragvon Chev-Chelios » Mittwoch 21. Februar 2018, 21:49

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Re: Filmreviews

Beitragvon Chev-Chelios » Samstag 24. Februar 2018, 17:10

Narx - Im Netz von Korruption und Gewalt
geschrieben am 24.02.18, 16:05 Uhr

Heute habe ich mir „Narx - Im Netz von Korruption und Gewalt“, einen Actionfilm von Alex Maisonette angesehen. In den Hauptrollen Luis Agostini, Rudolfo Borges, Richie Clarke und Joseph P. Cain.

Detective Agostini - Undercover Cop der Spezialeinheit 'NARX' vom NYPD - steht kurz vor seinem wohlverdienten Ruhestand. Da erhält er seine gefährlichste Mission: Der größte Drogenboss von New York City, Big Ed, soll dingfest gemacht werden. Der Cop setzt sein Leben aufs Spiel, um zunächst die Korruption in der eigenen Abteilung des Departements zu bekämpfen. Es wimmelt nur so von Maulwürfen, die auf der Gehaltsliste des Drogenbosses stehen. Niemandem kann er vertrauen. Det. Agostini scheint machtlos gegen das skrupellose und gut organisierte Verbrechen. Die Ermittlungen bringen nicht die erhofften Ergebnisse und die Zahl der Toten steigt von Tag zu Tag. Zu allem Überfluss wird nun auch der Detective selbst verdächtigt korrupt zu sein und zwielichtigen Geschäften nachzugehen.

Narx - Im Netz von Korruption und Gewalt ist ein weiterer Film den ich auf dem Wühltisch für einen Euro geschnappt habe. Mike ist ein Undercover Cop der Spezialeinheit Narx in New York, der sich ins Drogenmilieu eingeschleust hat. Er soll den Drogen Boss Big Ed aus dem Verkehr ziehen. Dieses ist natürlich ein gefährliches Unterfangen und Mike bewegt sich ständig in Todesgefahr und auch selber am Rande der Legalität. Ein weiteres großes Problem sind die korrupten Detectivs in der eigenen Abteilung. Ein insgesamt recht langweiliger Film, in dem die Ereignisse eher wie in einem Dokumentarfilm dargestellt werden und der nie so etwas wie Spannung aufkommen lässt. Die Story ist recht wirr und wenig innovativ, da wäre mehr möglich gewesen. Viel mehr als den einen Euro den ich bezahlt habe ist der Film auch nicht wert und ich gebe 3 von 10 Punkten. :)

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Re: Filmreviews

Beitragvon Chev-Chelios » Samstag 24. Februar 2018, 19:18

Mad Max: Fury Road
geschrieben am 24.02.18, 18:17 Uhr

Heute habe ich mir „Mad Max: Fury Road“, einen Action-/Science Fiction-Film von George Miller angesehen. In den Hauptrollen Tom Hardy, Charlize Theron, Nicholas Hoult und Rosie Huntington-Whiteley.

Max Rockatansky, besser bekannt als Mad Max (Tom Hardy), ist auf der Flucht. Gemeinsam mit einer Gruppe Überlebender donnert er in einem zum Panzer umgebauten Sattelschlepper durch die Wüste, der von Imperator Furiosa (Charlize Theron) gefahren wird. Sie werden verfolgt von degenerierten Gesetzlosen in schwer bewaffneten Wüsten-Autos. Ein erbitterter Krieg auf der Straße entbrennt. Mit an Bord ist eine Gruppe von Frauen, die sich “The Five Wifes” nennt. In der postapokalyptischen Welt von Mad Max werden schöne Frauen als sehr wertvolle Güter behandelt. Besonders attraktive Exemplare werden in einem Käfig gehalten und sind für die Straßenbanditen ebenso wertvoll wie Benzin.

Lange habe ich mich diesem Film gegenüber verschlossen, da in meinen Augen Mel Gibson der “Mad Max” ist. Heute habe ich ihn nun doch endlich gesichtet und ich muss sagen, Tom Hardy macht seine Sache recht gut. Mad Max: Fury Road steht den früheren „Mad Max“ Filmen in nichts nach, ist aber auch nicht besser als diese. Im Endeffekt ist eigentlich nichts anders und die erhofften Innovationen blieben leider aus. Dennoch konnte der Film mich gut unterhalten, denn es gab über die gesamten 120 Minuten gute Action, gute CGI und es gab einen guten Cast. Vor allem Charlize Theron überzeugte und gab eine wirklich gute Figur ab. Für gelungene kurzweilige Unterhaltung gebe ich 7,5 von 10 Punkten. :)

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