Filmreviews

Moderator: Chev-Chelios

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Re: Filmreviews

Beitragvon Chev-Chelios » Freitag 17. August 2018, 21:25

Mission: Impossible – Fallout
geschrieben am 17.08.18, 17:01 Uhr

Letzten Samstag habe ich mir „Mission: Impossible – Fallout“, den mittlerweile 6 Teil der Franchise um den Geheimagenten Ethan Hunt, angeschaut. In den Hauptrollen wie in Teil 5, Tom Cruise:, Rebecca Ferguson: Ilsa Faust, Simon Pegg, Alec Baldwin, sowie Ving Rhames. Hinzu kam noch Vanessa Kirby.

Seine sechste unmögliche Mission darf Ethan Hunt (Tom Cruise), seines Zeichens Top-Geheimagent der Impossible Mission Force, wieder zusammen mit seinen Verbündeten Benji Dunn (Simon Pegg), Luther Stickell (Ving Rhames), Alan Hunley (Alec Baldwin) und Ilsa Faust (Rebecca Ferguson) bestreiten.

Als eine Mission auf denkbar schlimme Weise endet, muss die Welt jedoch mit den gravierenden Konsequenzen dieser Angelegenheit zurechtkommen. Während Ethan seine ursprüngliche Aufgabe auf eigene Faust weiterverfolgt, beginnt die CIA (Henry Cavill und Angela Bassett), an seiner Loyalität und seinen Motiven zu zweifeln. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, um eine globale Katastrophe zu verhindern. ….


Nach einer 5 monatigen Schreibblockade und einer ebenso langen Zeit ohne Kinobesuch, nehme ich nun „Mission: Impossible – Fallout“, den ich letzten Samstag im Kino sah, zum Anlass die GS Gemeinde wieder mit meiner unmaßgeblichen Meinung zu beglücken :)
Mission: Impossible – Fallout ist ein erstklassiger rasanter Action Film, mit sehr guten Stunts, einer guten Story sowie einem gelungenem Score. Erstklassige Verfolgungsjagten und ein fulminanter HALO-Sprung über Paris sind nur einige der Highlights dieses Films, der ein wahres Actionfeuerwerk abbrennt. Es kommt zu keiner Zeit Langeweile auf und die 147 Minuten Spieldauer vergingen für mich wie im Flug, Der sechste Teil der Franchise ist in meinen Augen auch der beste nach Phantomprotokoll. Tom Cruise zeigt über die gesamte Länge des Films sein ganzes Können, bringt eine hervorragende Leistung auf die Leinwand und trägt den Film souverän. Man sieht ihm die 56 Jahre nicht an und ich finde es beeindruckend, dass er immer noch all seine Stunts selber macht. Aber auch Simon Pegg und Rebecca Ferguson konnten überzeugen und mit guter Leistung aufwarten. Es wirkte überhaupt so als ob der komplette Cast mit viel Spaß und Freude dabei war, was ja noch keinem Film geschadet hat. Und alle Protagonisten schafften es, dass dieser Funke auch auf das Publikum übersprang und dieses am Ende gut gelaunt den Saal verließ. Ich hoffe dass dieses nicht das letzte Abenteuer des Ethan Hunt war und für einen ausgezeichneten Film gibt es von mir 9 von 10 Punkten. :)


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Re: Filmreviews

Beitragvon Chev-Chelios » Freitag 17. August 2018, 21:29

Sicario 2
geschrieben am 17.08.18, 18:50 Uhr

Letzten Dienstag habe ich mir im Kino „Sicario 2“, den zweiten Teil um den ehemaligen Anwalt Alejandro Gillick, dessen Familie einst von südamerikanischen Drogenkartellen ermordet wurde, angeschaut. In den Hauptrollen Benicio Del Toro, Josh Brolin, Matthew Modine, Jeffrey Donovan und Catherine Keener

Der Krieg gegen den Drogenschmuggel tobt an der mexikanisch-amerikanischen Grenze weiter. Es ist ein Kampf der US-Regierung gegen die Kartelle, der sich anscheinend nicht gewinnen lässt, aber Agent Matt Graver (Josh Brolin) und sein Partner Alejandro (Benicio del Toro) machen weiterhin ihren Job, auch wenn sie dabei nicht nur Länder-, sondern auch moralische Grenzen überschreiten müssen. Doch dann verweigert Alejandro den Befehl, eine junge Zeugin verschwinden zu lassen….

Sicario 2 ist, wie schon sein Vorgänger, ein Action Film der sehr gute Unterhaltung auf hohem Niveau bietet. Ebenfalls wie im ersten Teil trägt zum Aufbau und Erhalt der Spannung der ständig im Hintergrund laufende bedrohliche und nervenaufreibende Score bei. Ich habe den Film im Cinemaxx mit Maxximumsound gesehen, was den Score zum absoluten Hörgenuss werden lies. Benicio del Toro. der ebenso wie Josh Brolin, schon im ersten Teil zu sehen war, ist in seiner Darstellung wieder die coolness in Person und ich habe gerade sein Schauspiel wieder sehr genossen. Der Film baute schon recht früh einen Spannungsbogen auf, den er bis zum Schluss auf einem hohem Niveau halten konnte, so das während der zweistündigen Laufzeit keinerlei Langeweile aufkam. Ein gutes Drehbuch ließ den Protagonisten kaum eine Chance keinen guten Film abzuliefern. Ich habe einen sehr guten Film gesehen, dessen schlechtes Ende, das in meinen Augen einzig dazu dient einen dritten Teil nachzuschieben und den Filmgucker im dunklen stehen lässt, zu einem Abzug von einem halben Punkt führte. So gibt es von mir 8,5 von 10 Punkten. :)


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Re: Filmreviews

Beitragvon Chev-Chelios » Samstag 25. August 2018, 14:11

Jurassic World
geschrieben am 25.08.18, 13:50 Uhr

Letzte Woche habe ich mir „Jurassic World“, die Fortsetzung der Jurassic Park Filme, angeschaut. In den Hauptrollen Chris Pratt, Vincent D'Onofrio, Bryce Dallas Howard und Judy Greer.

Der Traum von John Hammond ist in Erfüllung gegangen: Der Jurassic Park, ein Themenpark mit echten Dinosauriern, ist Realität. Bereits seit einigen Jahren zieht er auf der Isla Nublar jährlich 10 Millionen Besucher an. Eine besondere Attraktion ist die Lagune, in der Unterwasser-Saurier durch dicke Glasscheiben zu beobachten sind und bei Shows sogar Tricks für die Besucher aufführen. Selbst die größten Bedrohungen aus der Frühzeit des Parks – die Velociraptoren und der T-Rex – wurden vom Verhaltensforscher Owen (Chris Pratt) untersucht. Dank seiner Analysen scheint sich das Verhältnis zwischen Menschen und Tieren zu stabilisieren. Alles scheint sicher im Park, doch die Ruhe täuscht. Denn in den Wäldern lauert ein neuer, bisher unbekannter Saurier. Er stammt aus den Gen-Laboren des Parks, in denen die Forscher eine lückenhafte DNA mit Elementen anderer Saurier kombiniert haben. Das Ergebnis ist schockierend. Nur eines ist sicher: Er ist höchst gefährlich und droht, den friedlichen Park erneut in ein grauenvolles Schlachtfeld zu verwandeln....


Jurassic World ist, nach 14 jähriger Pause, die Fortsetzung der Jurassic Park Trilogie. Jurassic World ist kein Aufguss der Trilogie, sondern eine gelungene Fortsetzung, die vor allem durch erstklassige CGI glänzen kann. Das wirkt schon alles sehr lebensecht. Aber auch der Cast ist gut gewählt und es kommt echte Spielfreude rüber. Die Story ist recht schlüssig und spannend gestaltet, so dass auch zu keiner Zeit Langeweile aufkam. Ich habe mich gefreut die Dinos nach vielen Jahren in neuem Gewand zu sehen und wurde gut unterhalten. So gibt es von mir 7,5 von 10 Punkten :)


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Re: Filmreviews

Beitragvon Chev-Chelios » Samstag 25. August 2018, 14:59

Barry Seal: Only in America
geschrieben am 25.08.18, 14:48 Uhr

Letztens habe ich mir „Barry Seal: Only in America“ angeschaut. In den Hauptrollen Tom Cruise, Domhnall Gleeson, Sarah Wright und Caleb Landry Jones.

Einst war Barry Seal (Tom Cruise) ein Pilot der amerikanischen TWA-Fluggesellschaft. Doch als die 1980er Jahre anbrechen, wird aus dem zuvor ehrenwerten Mann ein Drogenschmuggler. Gewinnbringend arbeitet er mit Drogenlords in Nicaragua zusammen und wird damit reich. Dann allerdings fliegen Barrys illegale Geschäfte auf. Um einer Verurteilung zu entgehen, lässt er sich von der Drogenabteilung der CIA anheuern, um das Medellín Cartel auszuspionieren. Seine Schmugglertätigkeit gibt Seal trotzdem nicht auf.....

Barry Seal ist eine gelungene, kurzweilige Actionkomödie mit Tom Cruise. Er spielt den Drogenschmuggler, der schon gar nicht mehr weiß wohin mit der ganzen Kohle die er scheffelt, wirklich erstklassig. Es gibt einiges zu lachen und auch die Actionanteile kommen nicht zu kurz. Wenn man überlegt dass diese wilde Geschichte auf wahren Begebenheiten beruhen soll, kann man das fast gar nicht glauben. Es ist teilweise schon sehr skurril was da abgeht und es ist nicht verwunderlich das diese Story irgendwann verfilmt wurde. Barry Seal kann gut unterhalten und die 115 Minuten Spielzeit vergingen wie im Flug. Dafür gibt es von mir 7,5 von 10 Punkten :)

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Re: Filmreviews

Beitragvon Chev-Chelios » Sonntag 30. September 2018, 12:24

Mile 22
geschrieben am 30.09.18, 11:37 Uhr

Gestern Abend habe ich mir im Kino „Mile 22“ angeschaut. In den Hauptrollen Mark Wahlberg, Iko Uwais, Lauren Cohan, Ronda Rousey und John Malkovich.

Mile 22 führt den CIA-Agenten James Silva (Mark Wahlberg) mitten hinein in einen Korruptionsskandal, der gewaltsame und politische Folgen ungeahnten Ausmaßes hat. Nur indem er sich mit dem Polizisten Li Noor (Iko Uwais) aus Indonesien verbündet, hat der Amerikaner Chancen, das Komplott aufzulösen, statt ihm zum Opfer zu fallen. Dafür müssen der Geheimpolizist und sein Elite-Team Li Noor allerdings aus dessen Heimatland bringen, denn der Indonesier besitzt lebensbedrohliche Informationen. Doch der Feind zieht die Schlinge zu und ihre Mission wird zu einem Wettlauf gegen die Zeit.....

Mark Wahlberg gibt den psychopatischen CIA Agenten, der fluchend und ohne große Rücksicht auf Verluste, seinen Auftrag einen indonesischen Informanten außer Landes zu bringen durchführt. Schaft er es nicht bekommen die Amerikaner nicht die Informationen die sie zu den Verstecken einer großen Menge gestohlenem radioaktivem Caesium führt. Der Filmbeginn ist sehr actionreich, ehe es dann zwecks Erklärungen und Einführung in die Story ziemlich abflacht. Das zieht sich über eine viertel Stunde hin, ehe es dann wieder richtig losgeht. Es beginnt eine 22 Meilen lange wilde Flucht durch die Stadt, bei der buchstäblich an jeder Ecke irgendwelche Schurken lauern, die ihnen an die Wäsche wollen. Die Story ist sicher nichts neues, aber sie wurde hier ganz gut umgesetzt. Bis weilen hat man allerdings Schwierigkeiten dem roten Faden zu folgen und der sekundenweise stattfindende Schnitt bei den Actionsequenzen trug nicht dazu bei das man den Überblick behielt. Nichts desto trotz bietet Mile 22 gute actiongeladene Unterhaltung. Die Protagonisten liefern durch die Bank eine ordentliche schauspielerische Leistung ab und die Martial Arts Einlagen von Iko Uwais sind echt sehenswert. Für einen kurzweiligen Filmabend gebe ich 7 von 10 Punkten. :)

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Re: Filmreviews

Beitragvon Chev-Chelios » Sonntag 7. Oktober 2018, 10:42

Klassentreffen 1.0 - Die unglaubliche Reise der Silberrücken
geschrieben am 06.10.18, 10:58 Uhr

Gestern Abend habe ich mir im Kino „Klassentreffen 1.0“ angeschaut. In den Hauptrollen Til Schweiger, Milan Peschel, Samuel Finzi und Lilli Schweiger.

Früher hatten sie große Träume, jetzt haben sie Krampfadern: Nils (Samuel Finzi), Thomas (Til Schweiger) und Andreas (Milan Peschel) sind zum Klassentreffen eingeladen. 30 Jahre ist ihr Abitur mittlerweile her und die Zeit ist leider nicht spurlos an ihnen vorübergegangen. Die Einladung zum Klassentreffen kommt allen sehr unpassend und stürzt die drei alten Schulfreunde zudem in eine mittelschwere Midlife-Crisis.

Sie wollen sich, der Welt und vor allem ihren ehemaligen Mitschülern an diesem Wochenende jedoch beweisen, dass sie noch lange nicht zum alten Eisen gehören. Deswegen fahren die drei Freunde auch schon zwei Tage vor dem Klassentreffen ins Luxushotel und wollen es gehörig krachen lassen. Wenn da nur nicht Lili (Lilli Schweiger), die rebellische Tochter von Thomas' neuer Liebe Linda (Stefanie Stappenbeck), wäre. Die 17-Jährige soll für ihre Mutter als Aufpasserin für den DJ und Frauenhelden Thomas mitfahren und lässt kaum eine Gelegenheit an diesem Partywochenende aus, um die drei Schulfreunde vorzuführen - Generationenkonflikt vorprogrammiert.....


In Klassentreffen 1.0 spielt Til Schweiger, der gleichzeitig auch der Produzent ist, an der Seite seiner Tochter Lilli einen DJ der zu seinem 30jährigen Klassentreffen gemeinsam mit zwei ehemaligen Mitschülern noch einmal so richtig die Sau raus lassen will. Ich muss sagen ich habe seit Jahren im Kino nicht mehr so gelacht wie gestern. Mir liefen teilweise die Tränen vor lachen. Und das ging nicht nur mir so sondern fast dem kompletten gut gefülltem Kinosaal. Der von einigen als platt, sau dumm, peinlich und billig bezeichnete Humor, hat bei mir anscheinend gut funktioniert ;). Ich habe eine lustige kurzweilige Komödie erwartet und die habe ich gesehen! Ich finde es schade dass sich bei Schweiger Filmen immer seine Hater in den Vordergrund drängen und jeden Film so schlecht machen und zerreißen. Wenn ihr ihn nicht mögt, schaut euch doch seine Filme einfach nicht an. Noch ärmlicher finde ich hier allerdings die Kommentare von Usern die den Film gar nicht gesehen haben. Klassentreffen 1.0 ist kein Highlight der Filmgeschichte, aber er ist lustig und unterhaltsam. Für einen kurzweiligen Filmabend gebe ich 7 von 10 Punkten. :)

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Re: Filmreviews

Beitragvon Chev-Chelios » Donnerstag 1. November 2018, 13:48

Hunter Killer
geschrieben am 01.11.18, 12:38 Uhr

Gestern Abend habe ich mir im Kino „Hunter Killer“, einen Actionthriller mit Gerard Butler, Garry Oldman, Common, Zane Holtz und Michael Nyqvist in den Hauptrollen angeschaut. In einer Nebenrolle ist außerdem Billy Bob Thornton zu sehen

Unterhalb der polaren Eisdecke ereignet sich Dramatisches: Ein amerikanisches U-Boot mit nuklearer Fracht verfolgt ein russisches U-Boot. Dieses Szenario ist an sich nicht ungewöhnlich, da die Weltmächte häufig ein Versteckspiel unter Wasser betreiben. Doch dann sinkt das russische Schiff aus unerfindlichen Gründen und die Amerikaner versuchen der russischen Besatzung in einer Tiefe von über 1000 Metern zu Hilfe zu kommen.

Nachdem der Kontakt zu dem amerikanischen U-Boot abbricht, steigt die Anspannung über der Wasseroberfläche. Washington und Moskau bereiten sich auf einen möglichen Dritten Weltkrieg vor. In dieser Situation wird der noch recht unerfahrene Captain Joe Glass (Gerard Butler) zusammen mit einer Spezialeinheit von Navy SEALs zur Unglücksstelle entsendet. Mithilfe von Admiral Charles Donnegan (Billy Bob Thornton) und Rear Admiral John Fisk (Common) entdeckt er, dass die Ereignisse keinesfalls ein Unfall waren und dass der Plan eines abtrünnigen russischen Armee-Generals noch nicht vollendet ist. Es gilt eine nukleare Katastrophe globalen Ausmaßes zu verhindern.....


Hunter Killer ist ein packender und spannender U Boot Film. Sicher deckt der Film viele typische Klischees ab (So retten natürlich wieder die guten Amerikaner die Welt vor einem Atomkrieg, einige Russen sind selbstverständlich die Aggressoren und auch das Navy Seals Team an Land bestand natürlich nur aus Helden und Männern aus Stahl), aber dieses Geschehen steht für mich nicht im Vordergrund. Dort stand für mich das gejagte U Boot, das zunächst durch ein riesiges Minenfeld manövrieren muss und später von einem russischen Zerstörer verfolgt wird. Hier erinnern zwar einige Sequenzen schon stark an „Jagd auf roter Oktober“, aber es wurde eine Spannung aufgebaut, in der man förmlich mit der U Boot Besatzung litt. Wenn das Boot in großer Tiefe bis an seine Belastungsgrenzen kommt und das Material nicht mehr dem gewaltigem Druck gewachsen ist, entwickelt so ein U Boot schon ein gewisses Eigenleben. Wenn dann noch rechts und links die Bomben zünden, wird die Mission sehr brenzlig. Das war wirklich sehr gut umgesetzt. Gerard Butler als Kapitän dieses U Boots liefert eine starke Leistung und auch Michael Nyqvist als Kapitän Andropow, liefert in seiner letzten Rolle vor seinem Tod eine sehr überzeugende Leistung ab. Für einen fesselnden und spannenden Filmabend gebe ich 7,5 von 10 Punkten. :)

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Re: Filmreviews

Beitragvon Chev-Chelios » Samstag 17. November 2018, 21:39

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Re: Filmreviews

Beitragvon Chev-Chelios » Freitag 30. November 2018, 16:32

Jumanji - Willkommen im Dschungel
geschrieben am 30.11.18, 15:11 Uhr

Letzte Woche habe ich mir „Jumanji – Willkommen im Dschungel“, einen Abenteuer/Fantasy Film mit Dwayne Johnson, Karen Gillan, Kevin Heart und Jack Black in den Hauptrollen, angeschaut.

Die Magie von Jumanji macht sich vier jugendliche Highschool-Nachsitzer zu eigen, die im Keller ihrer Schule ein Videospiel mit Rätseln, Fallen, Nashörnern und Schlangen finden. Als das Dschungelabenteuer die Kinder in seine Welt saugt, verwandeln sich diese in Figuren des Spiel: Der schmächtige Spencer (Alex Wolff) wird zum muskulösen Dr. Smolder Bravestone (Dwayne Johnson), die schüchterne Martha (Morgan Turner) schlüpft in den Körper der Kampf-Amazone Ruby Roundhouse (Karen Gillan), Sport-Ass Fridge (Ser'Darius William Blain) schrumpft auf das Format von Moose Finbar (Kevin Hart) und die beliebte Bethany (Madison Iseman) findet sich plötzlich in der Haut des belesenen Professors Shelly Oberon (Jack Black) wieder.....

„Jumanji - Willkommen im Dschungel“ ist ein Remake des Films „Jumanji“ aus dem Jahr 1995. In dieser Verfilmung ist Jumanji jedoch kein Brett- sondern ein Computerspiel und insofern hat die Adaption von Juamji auch nur wenig mit dem Original gemeinsam. Der Film ist ein gelungener Abenteuer/Fantasy Film, der viel Spielfreude der Protagonisten rüber bringt und durch sehr gute CGI punkten kann. Ich habe mich immer wieder köstlich Amüsiert und selbst Jack Black, den ich oft als nervig empfinde, hat mir in seiner Rolle gefallen. Für einen kurzweiligen und unterhaltsamen Filmabend gebe ich 7,5 von 10 Punkten. :)

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Re: Filmreviews

Beitragvon Chev-Chelios » Freitag 30. November 2018, 17:14

Tödliches Verlangen
geschrieben am 30.11.18, 16:10 Uhr

Heute habe ich mir „Tödliches Verlangen“, einen Thriller/Drama mit Nicolas Cage, Faye Dunaway, Nina Gershorn, Nicki Whelan und James Van Patten in den Hauptrollen, angeschaut.

Angela (Gina Gershon) und Brian (Nicolas Cage) könnten eigentlich nicht glücklicher sein, denn sie haben ihr Traumhaus mit einem Pool und leben in luxuriösen Verhältnissen. Doch das einzige, was ihnen noch zu ihrem Glück fehlt, ist ein zweites Kind. Allerdings bleibt dieser Wunsch unerfüllt, weshalb die Leihmutter Katie benötigt wird. Doch Katie scheint ein dunkles Geheimnis zu verbergen und sorgt für Konflikte zwischen Angela und Brian....

„Tödliches Verlangen“ ist Thriller/Drama, das mich nie richtig erreichen konnte. Die ganze Story war doch zu Hanebüchen und zu weit hergeholt. Der Film verfügt über einige Längen, in denen ich schon manchmal geneigt war abzuschalten. Das konnte ich mir aber immer gerade noch so verkneifen. Gut gefallen hat mir Nicki Whelan als Leihmutter Katie, die ein wenig aus einer ansonsten durchschnittlichen Darstellerriege herausragte. Nicolas Cage kommt einfach nicht mehr an sein früheres Format heran und liefert ein B Movie nach dem anderem ab, wobei es auf jeden Fall schlechter Filme von ihm gibt als diesen. Für einen mittelmäßigen Film gibt es von mir 4 von 10 Punkten. :)

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