Filmreviews

Moderator: Chev-Chelios

Benutzeravatar
Chev-Chelios
RWK-Member
Beiträge: 2909
Registriert: Sonntag 24. Juli 2011, 09:51
TeamID: 24351
Team: Die Essener
Clan: -RwK-
Wohnort: Essen

Re: Filmreviews

Beitragvon Chev-Chelios » Sonntag 2. Dezember 2018, 11:06

Jurassic World 2: Das gefallene Königreich
geschrieben am 02.12.18, 10:00 Uhr

Gestern habe ich mir „Jurassic World 2: Das gefallene Königreich“, das neuste Abenteuer aus der Jurassic Welt angesehen. In den Hauptrollen, wie schon im letzten Teil, Chris Pratt und Bryce Dallas Howard, sowie außerdem Jeff Goldblum, Justice Smith und James Cromwell.

Nachdem der Freizeitpark Jurassic World geschlossen wurde, konnten die Dinosaurier sich wie in freier Wildbahn auf der Isla Nublar bewegen. Doch vier Jahre später droht ein anstehender Vulkanausbruch, das Leben der Urzeittiere dort einmal mehr zu beenden.
Claire Dearing (Bryce Dallas Howard), die als ehemalige Parkleiterin mittlerweile eine Schutzorganisation für die Dinos gegründet hat, will das allerdings nicht zulassen. Deshalb spannt sie ihren Ex-Freund Owen Grady (Chris Pratt) ein, um die prähistorischen Kreaturen zu retten, bevor es zu spät ist. Doch gemeinsam stoßen sie im Zuge dessen auf eine Verschwörung.....


Zunächst das wichtigste, „Jurassic World 2: Das gefallene Königreich“ hat mir gut gefallen. Er kommt nicht ganz an den ersten Teil heran, aber ist dennoch sehenswert. Die CGI ist, wie schon im ersten Teil, perfekt und die Saurier wirkten wieder sehr lebensecht. Es gibt sehr schöne Bilder und die Story ist spannend und cool gestaltet. Ab jetzt sollte man nur noch mit sehr großer Wachsamkeit in die Wälder gehen ;) Chris Pratt hat mir, wie schon im ersten Teil, ebenfalls gut gefallen und auch die anderen Protagonisten machten ihre Sache recht gut. Für eine gelungene Fortsetzung gibt es von mir 7,5 von 10 Punkten. :)

Bild
Bild


Bild

ÜBER ESSEN LACHT DIE SONNE UND ÜBER SCHALKE DIE GANZE WELT

Benutzeravatar
Chev-Chelios
RWK-Member
Beiträge: 2909
Registriert: Sonntag 24. Juli 2011, 09:51
TeamID: 24351
Team: Die Essener
Clan: -RwK-
Wohnort: Essen

Re: Filmreviews

Beitragvon Chev-Chelios » Montag 24. Dezember 2018, 14:34

Don Camillos Rückkehr
geschrieben am 24.12.18, 13:30 Uhr

Heute habe ich mir „Don Camillos Rückkehr“ aus dem Jahre 1953 angeschaut. In den Hauptrollen Fernandel und Gino Cervi.

Don Camillo, der wackere Streiter und gottesfürchtige Priester, verbannt in eine neue Gemeinde im Gebirge, ist zutiefst verzweifelt. Mürrisch und einsilbig ist die argwöhnische Haushälterin, und die Gemeinde ist auch nicht besser. Selbst der liebe Herrgott würdigt ihn keines Wortes mehr. Unten im Tal ist auch nicht alles so, wie es einst war. Peppone, der kommunistische Bürgermeister, vermisst Don Camillo an allen Ecken und Enden. Er ruht nicht eher, bis er beim Bischof die Rückkehr seines vielgeliebten Gegners persönlich durch-gesetzt hat. Und wieder nimmt das alte Spiel wie in alten Tagen seinen Lauf...Bis in der Stunde der Not, als das Dorf überschwemmt wird, die beiden ungleichen Brüder Frieden schließen und Schulter an Schulter verbissen gegen den Tod und das Ertrinken kämpfen....

Auch im zweiten Teil der Don Camillo Reihe zeigen sich Fernandel und Gino Cervi von ihrer besten Seite. Nach dem Don Camillo in die Berge verbannt wurde, mussten er und Peppone feststellen, das sie ohne einander nicht können. Bei einem Treffen lügen sie sich zwar gegenseitig die Taschen voll, wie gut es jedem ginge, später jedoch geben beide zu wie unglücklich sie sind und sowohl Peppone als auch Don Camillo setzen alles daran das Don Camillo wieder in seine Gemeinde zurück kommt. Einfach nur herrlich und teils skurril was die beiden da mitunter veranstalten. Kaum wiedervereint gehen die alten Streitereien wieder los. Als jedoch eine Not eintritt, helfen sie Seite an Seite. Auch dieser Film war wieder eine herrliche Kindheitserinnerung und er hat mir genauso gut gefallen wie der erste Teil. Aus diesem Grund gibt es von mir 9 von 10 Punkten :)

Bild
Bild


Bild

ÜBER ESSEN LACHT DIE SONNE UND ÜBER SCHALKE DIE GANZE WELT

Benutzeravatar
Chev-Chelios
RWK-Member
Beiträge: 2909
Registriert: Sonntag 24. Juli 2011, 09:51
TeamID: 24351
Team: Die Essener
Clan: -RwK-
Wohnort: Essen

Re: Filmreviews

Beitragvon Chev-Chelios » Montag 24. Dezember 2018, 16:14

Die große Schlacht des Don Camillo
geschrieben am 24.12.18, 15:09 Uhr

Heute habe ich mir „Die große Schlacht des Don Camillo“ aus dem Jahre 1955 angeschaut. In den Hauptrollen Fernandel und Gino Cervi.

Don Camillo und Peppone streiten sich wieder. Hauptanlass ihres Fights bildet diesmal die Wahlschlacht vor den Parlamentswahlen, zu denen Peppone als Kandidat der Kommunisten aufgestellt wurde. Versteht sich, dass Don Camillo seinerseits nicht nur an der Niederlage der Gegenpartei, sondern mehr noch an der Blamage für seinen alten Feindfreund arbeitet. Der hingegen ist zeitweise recht abgelenkt durch eine junge, attraktive Genossin, seine Sekretärin, die zwar absolut linientreu, doch gegen gewisse sentimentale Schwächen nicht unempfindlich ist. Trotz einer unablässigen Folge gegenseitiger Streiche und mutwilliger Späße siegt Peppone im Wahlkampf und soll als Abgeordneter nach Rom gegen. Auf dem Bahnhof nimmt er zwiespältigen Herzens Abschied von seiner Dorfgemeinde. In der nächsten Station aber wartet Don Camillo, um seinem Feind-Freund Lebewohl zu sagen. Als der Zug sich endlich in Bewegung setzt, bleibt statt einer - zwei Gestalten zurück. Auf alten Fahrrädern verschwinden sie im Renntempo in Richtung Brescello. Sie nehmen den Kampf wieder auf....

Im Dorf ist das Wahlkampffieber ausgebrochen. Peppone ist da natürlich mit seinen Genossen an vorderster Front aktiv. Er will ins Parlament und da will Don Camillo natürlich alles daran setzen um dieses zu verhindern. Auch im dritten Teil der Don Camillo Reihe können Fernandel und Gino Cervi wieder überzeugen. Die ewigen Streitereien der beiden und ihre Mimik dabei sind einfach nur herrlich. Besonders Fernandel hat eine solche Gesichtskirmes, das er mich immer wieder zum Lachen bringt. Immer wieder bringen sie sich gegenseitig in Verlegenheit und das von Don Camillo verschönerte Wahlplakat ist natürlich vom feinsten. Trotz aller Feindschaft, helfen sich die beiden dabei aber auch immer wieder gegenseitig aus der Patsche und letztendlich wendet sich alles wieder zum Guten. Auch dieser Teil hat mir mal wieder sehr gut gefallen, zwar nicht ganz so gut wie die ersten beiden, aber mit dem bei mir üblichem Nostalgiepluspunkt für die Don Camillo Filme, gibt es 8,0 von 10 Punkten. :)

Bild
Bild


Bild

ÜBER ESSEN LACHT DIE SONNE UND ÜBER SCHALKE DIE GANZE WELT

Benutzeravatar
Chev-Chelios
RWK-Member
Beiträge: 2909
Registriert: Sonntag 24. Juli 2011, 09:51
TeamID: 24351
Team: Die Essener
Clan: -RwK-
Wohnort: Essen

Re: Filmreviews

Beitragvon Chev-Chelios » Montag 24. Dezember 2018, 18:21

Hochwürden Don Camillo
geschrieben am 24.12.18, 17:12 Uhr

Heute habe ich mir „Hochwürden Don Camillo“ aus dem Jahre 1961 angeschaut. In den Hauptrollen Fernandel und Gino Cervi.

Der gewitzte Dorfpfarrer Don Camillo ist inzwischen zum Prälat geworden. Als er für einige Zeit in sein Dorf zurückkehrt, bleibt die Begegnung mit seinem geliebten Erzfeind Peppone natürlich nicht aus. Der kommunistische Bürgermeister ist ebenfalls die Karriereleiter hinaufgeklettert und ist mittlerweile Mitglied des Senats. Doch die gehobenen Stellungen ändern nichts an den alten Auseinandersetzungen und bald fliegen wieder in gewohnter Manier die Fetzen....

Im vierten Teil der Reihe ist Don Camillo inzwischen zum Prälat geworden und nach Rom gegangen. Don Camillo und Peppone, der inzwischen Senator in Rom wurde, trafen sich in 3 Jahren nie in Rom, wodurch sie sich etwas aus den Augen verloren. Don Camillo plagt aber Heimweh und so zieht es ihn beim ersten Anlass wieder in sein Dorf zurück. Auch Peppone kommt aus gleichem Grund wie Don Camillo wieder in seine Heimat zurück. Bereits auf der Zugfahrt nach Parma treffen sich die beiden im Schlafwagen wieder. Die Begrüßung im Zug ist sehr herzlich und sie lügen sich mal wieder die Taschen bezüglich ihrer Reiseziele voll. Letztendlich reisen aber beide ins Dorf und dort dauert es nicht lange bis die alten Streithähne wieder aufeinander losgehen. Ich liebe die Don Camillo Filme und es ist für mich immer wieder eine Freude wenn ich sie mal sehe. Sie haben auch nach fast 60 Jahren nichts von ihrem Charme verloren und gerade Fernandel zu erleben ist einfach nur herrlich. Ich habe meine heutige Zeitreise in dir 50er und 60er Jahre mal wieder genossen und gebe dem Film 8,5 von 10 Punkten.

Bild
Bild


Bild

ÜBER ESSEN LACHT DIE SONNE UND ÜBER SCHALKE DIE GANZE WELT

Benutzeravatar
Chev-Chelios
RWK-Member
Beiträge: 2909
Registriert: Sonntag 24. Juli 2011, 09:51
TeamID: 24351
Team: Die Essener
Clan: -RwK-
Wohnort: Essen

Re: Filmreviews

Beitragvon Chev-Chelios » Dienstag 29. Januar 2019, 16:23

Genosse Don Camillo
geschrieben am 02.01.19, 11:26 Uhr

Heute habe ich mir „Genosse Don Camillo“ aus dem Jahre 1965 angeschaut. In den Hauptrollen wie gewohnt Fernandel und Gino Cervi.

Aus dem kleinen italienischen Städtchen Brescollo, aus dem die beiden freundschaftlich miteinander verfeindeten Protagonisten Don Camillo und Peppone kommen, geht es diesmal weit hinaus. Peppone reist mit einer Delegation des kommunistischen Stadtrates nach Moskau. Der mitgereiste Genosse Camillo Tarocci entpuppt sich als der altbekannte streitsüchtige Pfarrer. Mit seinem im Füllfederhalter versteckten Kruzifix, einem Koffer voller Heiligenbildchen und der Kraft seiner schlagkräftigen Argumente will er im Mutterland des Kommunismus eine Mission gegen die Ungläubigkeit starten. Er schafft es sogar, seine kommunistischen Reisegefährten zur christlichen Nächstenliebe und zum Wiedereintritt in die Kirche zu bewegen...

Genosse Don Camillo ist leider der letzte Teil dieser Reihe, da Fernandel während der Dreharbeiten zum geplanten sechsten Teil an seiner Lungenkrebserkrankung verstarb.
Ein russisches Pärchen das aus der Sowjetunion geflohen ist, taucht bei Don Camillo auf. Er nutzt die Chance um die Dorfbewohner gegen die Kommunisten aufzuhetzen. Dieses Pärchen entpuppt sich jedoch bald als betrügerische Neapolitaner und die Kommunisten gehen gestärkter als zuvor aus der Auseinandersetzung heraus. Später reist Peppone dann mit einer Abordnung seiner Genossen nach Moskau. Don Camillo reist mit gefälschten Papieren mit dieser Gruppe und nach einigen Verwirrungen treiben die Beiden ihren Unsinn in einer Musterkolchose weiter. Ein letztes Mal trieben die beiden Streithähne ihren Unfug und auch in diesem Film machte es noch immer Spaß ihnen dabei zuzusehen. Ja, sie setzten dem ganzen sogar noch die Krone auf. Von mir gibt es für den letzten Don Camillo und Peppone Film 9 von 10 Punkten. :)


Bild
Bild


Bild

ÜBER ESSEN LACHT DIE SONNE UND ÜBER SCHALKE DIE GANZE WELT

Benutzeravatar
Chev-Chelios
RWK-Member
Beiträge: 2909
Registriert: Sonntag 24. Juli 2011, 09:51
TeamID: 24351
Team: Die Essener
Clan: -RwK-
Wohnort: Essen

Re: Filmreviews

Beitragvon Chev-Chelios » Samstag 9. März 2019, 13:55

Himmelfahrtskommando El Alamein
geschrieben am 31.01.19, 13:16 Uhr

Oktober 1942: Der "Wüstenfuchs" Erwin Rommel und seine Panzertruppen haben die Küsten Afrikas weitgehend unter ihrer Kontrolle. Sergeant Sullivan und seine Truppe schaffen es das strategisch wichtige italienische Lager im nordafrikanischen El Alamein einzunehmen. Dort müssen sie jedoch 2 Tage als Italiener verkleidet ausharren und auf Verstärkung warten. Die Situation spitzt sich zu. Innerhalb der Truppe begehrt der junge Leutnant Valli gegen seinen Vorgesetzten auf und dann treffen auch noch die Deutschen bei ihren vermeintlichen Verbündeten ein - gelingt es den Amerikanern die Tarnung aufrecht zuhalten?

„Himmelfahrtskommando El Alamein“ ist ein italienisch-deutscher Kriegsfilm von 1968 mit internationaler Starbesetzung. So sind auf der Besetzungsliste Lee van Cleef, Jack Kelly, Joachim Fuchsberger, Götz George und Heinz Reincke zu finden. Inhaltlich geht es um die Vorbereitung der amerikanischen Landung in Afrika durch ein Vorauskommando. Dieses Kommando hat sich als Italiener verkleidet, die ja damals Verbündete der deutschen waren, und besetzt einen italienischen Posten. Recht ordentlicher Kriegsfilm der in der Wüste Afrikas spielt, den ich aber, gefühlt schon tausend Mal, in leicht veränderter Konstellation gesehen habe. Halt ein typischer Kriegsfilm aus den 60ern. Das Starensemble macht seine Sache recht gut, doch das ist kein Garnt für einen wirklich guten Film. Von mir gibt 5 von 10 Punkten. :)

Bild
Bild


Bild

ÜBER ESSEN LACHT DIE SONNE UND ÜBER SCHALKE DIE GANZE WELT

Benutzeravatar
Chev-Chelios
RWK-Member
Beiträge: 2909
Registriert: Sonntag 24. Juli 2011, 09:51
TeamID: 24351
Team: Die Essener
Clan: -RwK-
Wohnort: Essen

Re: Filmreviews

Beitragvon Chev-Chelios » Samstag 9. März 2019, 14:01

Brennt Paris?
geschrieben am 07.02.19, 16:18 Uhr

Paris gegen Ende des Zweiten Weltkrieges: Die Alliierten Truppen stehen bereits vor der Stadt und haben unter anderem das Polizeipräsidium auf der Ile de la Cité unter ihrer Kontrolle. Trotzdem jagen die Nazis immer noch einheimische Studenten und andere unliebsame Personen. Nachdem der schwedische Konsul Nordling den deutschen General von Choltitz überredet hat, Paris nicht in die Luft zu sprengen - so der eigentliche Plan Hitlers - steht ein Einmarsch zur Befreiung der französischen Hauptstadt kurz bevor.

„Brennt Paris?“ ist ein Kriegsfilm aus dem Jahre 1965, der die Geschehnisse rund um die Befreiung der französischen Hauptstadt von der deutschen Besatzung während des Zweiten Weltkrieges im August 1944 behandelt, mit internationaler Starbesetzung. So tummeln sich im Cast so illustre Namen wie: Gert Fröbe, Jean Paul Belmondo, Kirk Douglas, Alain Delon, Anthony Perkins, Glenn Ford, Orson Welles und Yves Montand. General von Choltitz (Gert Fröbe) hat von Hitler persönlich den Befehl bekommen Paris um jeden Preis zu halten, die Stadt im Zweifelsfall in Schutt und Asche zulegen und dann die Pariser Bevölkerung zu erschießen. General von Choltitz entwirft einen Plan um dem Befehl Folge zu leisten und führt die Vorbereitungen diesen umzusetzen zunächst ohne Kompromisse aus. Nun beginnt der Kampf um Paris, doch letztendlich verweigert Choltitz Hitlers Zerstörungsbefehl und übergibt die Stadt an die Alliierten. Paris brennt spiegelt die damaligen Geschehnisse relativ objektiv wieder und ist dabei trotzdem spannend und fesselnd. Gut das Choltitz damals Hitlers Befehl verweigerte, denn sonst würde es diese herrliche Stadt so nicht mehr geben. Von mir gibt es für diesen geschichtsträchtigen Film 8 von 10 Punkten.

Bild
Bild


Bild

ÜBER ESSEN LACHT DIE SONNE UND ÜBER SCHALKE DIE GANZE WELT

Benutzeravatar
Chev-Chelios
RWK-Member
Beiträge: 2909
Registriert: Sonntag 24. Juli 2011, 09:51
TeamID: 24351
Team: Die Essener
Clan: -RwK-
Wohnort: Essen

Re: Filmreviews

Beitragvon Chev-Chelios » Samstag 9. März 2019, 14:07

Robin Hood der rote Rächer
geschrieben am 09.02.19, 12:09 Uhr

Im Jahre 1150 wird Robin Hood von 2 Edelmännern dazu überredet ein Komplott, bei dem König Richard in Deutschland gefangen genommen werden soll, zu verhindern. Trotz seiner Verkleidung als Troubadour wird Robin Hood selbst verraten und gefangen genommen. Doch durch die Hilfe von Lady Alys und seinen treuen Gefährten gelingt ihm die Flucht, um noch rechtzeitig ein Attentat, welches auf King Richard bei seiner Rückreise von den Kreuzzügen verübt werden sollte, zu verhindern......

„Robin Hood der rote Rächer“ ist ein farbenprächtiger Abenteuerfilm, der durchaus zu gefallen weiß. Don Taylor gibt einen guten Robin Hood ab und auch Reginald Beckwith als Bruder Tuck ist sehenswert. Neben einer interessanten Story, einer Romanze und ein paar wohlgezielter Bogenschüsse gibt es auch noch einiges zu lachen und so bietet der Film rund herum gute kurzweilige Unterhaltung. Genau das richtige für einen verregneten Samstagvormittag und ich gebe 6,5 von 10 Punkten. :)

Bild
Bild


Bild

ÜBER ESSEN LACHT DIE SONNE UND ÜBER SCHALKE DIE GANZE WELT

Benutzeravatar
Chev-Chelios
RWK-Member
Beiträge: 2909
Registriert: Sonntag 24. Juli 2011, 09:51
TeamID: 24351
Team: Die Essener
Clan: -RwK-
Wohnort: Essen

Re: Filmreviews

Beitragvon Chev-Chelios » Samstag 9. März 2019, 14:11

Robin Hood, der Freiheitsheld
geschrieben am 09.02.19, 13:41 Uhr

Robin de Courtenay, ein normannischer Edelmann, wird von seinem Cousin Roger beschuldigt, einen Mord begangen zu haben. Als er daraufhin all seine Ländereien und sein Vermögen verliert, flüchtet er sich in den Sherwood Forest, wo er auf eine Gruppe von Ausgestoßenen trifft. Zusammen mit diesem kunterbunten Haufen beginnt er schon bald, die reichen Leute des Landes zu überfallen und die Beute an die Armen zu verteilen. Während dieser Zeit nimmt er den neuen Namen Robin Hood an. Doch die Rechnung mit seinem Cousin steht noch offen, denn der wahre Mörder läuft noch frei herum......

„Robin Hood, der Freiheitsheld“ war mein zweiter Film über den Räuber vom Sherwood Forest den ich mir heute angesehen habe. Diese Verfilmung hat mir durchaus zugesagt und auch dieser Film ist ein farbenprächtiger Abenteuerfilm der die romantisierte Geschichte zu der Zeit erzählt, als Robin de Courtenay zu Robin Hood wird und sich mit seinem Gefolge seinen Platz in Sherwood sucht. Barrie Ingham macht seine Sache als Robin Hood recht gut und weiß zu gefallen. Reiten, Fechten und Bogenschießen und nicht zuletzt die Späße von Bruder Tuck lassen diesen Film zu einer kurzweiligen Unterhaltung werden. Von mir gibt es 6,5 von 10 Punkten. :)

Bild
Bild


Bild

ÜBER ESSEN LACHT DIE SONNE UND ÜBER SCHALKE DIE GANZE WELT

Benutzeravatar
Chev-Chelios
RWK-Member
Beiträge: 2909
Registriert: Sonntag 24. Juli 2011, 09:51
TeamID: 24351
Team: Die Essener
Clan: -RwK-
Wohnort: Essen

Re: Filmreviews

Beitragvon Chev-Chelios » Samstag 9. März 2019, 14:15

Robin Hood und die Piraten
geschrieben am 10.02.19, 14:30 Uhr

Bei seiner Rückkehr nach England ist für Robin Hood (Lex Barker) nichts mehr so, wie es einmal war. Er wird von Piraten gefangen genommen, die auf ein großes Lösegeld hoffen. Doch auch sie werden enttäuscht. Der Schurke Jonathan Brooks (Mario Scaccia) hat die Macht an sich gerissen, nachdem er Robins Vater ermordet hat. Ihm gehört jetzt Robins ganzer Besitz und bald auch Kareen (Jackie Lane), Robins Verlobte. In seiner Not verbrüdert sich der tapfere Kämpfer mit den Piraten, um seinen Besitz und seine große Liebe zurückzuerobern. Durch die Intrigen von Brooks und seiner Tochter steht Robin aber bald ganz alleine da. Kareen ist zum Tode verurteilt worden und soll bald hingerichtet werden. Die Piraten stehen inzwischen im Dienste des verschlagenen Brooks und er wird mal wieder zum Gejagten. Nun muss Robin Hood beweisen, dass er der größte Kämpfer aller Zeiten ist, oder sein Leben wird jeglichen Sinn verlieren...

„Robin Hood und die Piraten“ ist wohl die schlechteste Robin Hood Verfilmung die ich je gesehen habe. Der Film spielt angeblich im Sherwood Forest, aber Bäume sind echt Mangelware (überwiegend gibt es nur Buschwerk), dafür jede Menge Meer. Und dann gibt es noch ein Schild an einer Krüppelkiefer, auf dem in italienischer Sprache Sherwood Forest steht. Hinzu kommt das die Schauspieler schlecht sind, genauso wie die gesamte Story. Mehr als 2 von 10 Punkten kann ich für dieses Meisterwerk nicht vergeben. :(

Bild
Bild


Bild

ÜBER ESSEN LACHT DIE SONNE UND ÜBER SCHALKE DIE GANZE WELT


Zurück zu „RWK Lobby“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast