Filmreviews

Moderator: Chev-Chelios

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Re: Filmreviews

Beitragvon Chev-Chelios » Sonntag 14. April 2019, 17:22

The Humanity Bureau
geschrieben am 14.04.19, 17:16 Uhr

In der Zukunft sind große Teile der Welt unbewohnbar geworden, das Klima macht Zwangsumsiedlungen notwendig. Dafür ist The Humanity Bureau zuständig. Eine der Kolonien, in der entbehrliche Menschen umgesiedelt werden, heißt "New Eden". Rachael Weller (Sarah Lind) und ihr Sohn Lucas (Jakob Davies) sollen dorthin umgesiedelt werden, aber die allein erziehende Mutter sträubt sich. Sie wendet sich an den The-Humanity-Bureau-Sachbearbeiter Noah Kross (Nicolas Cage)...

In „The Humanity Bureau“ ist in naher Zukunft die Erde in weiten Bereichen nicht mehr bewohnbar. Noah Kross (Nicolas Cage) vom „The-Humanity Bureau“ ist dafür zuständig Menschen die nicht mehr produktiv genug sind und nicht ins allgemeine System passen in die Kolonie „New Eden“ umzusiedeln. Nach dem er erfahren hat was dort wirklich geschieht, flieht er mit Rachel Welcher (Sarah Lind) die er umsiedeln sollte und ihrem Sohn nach Kanada. Damit beginnen seine Probleme. Mittelmäßig spannendes B Movie, das hauptsächliche sehr viele leere Landschaften zeigt. Ziemlich wirrer und sinn freier Film, der mich nie wirklich erreichen konnte. Dafür gibt es von mir 3,5 von 10 Punkten. :)

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Re: Filmreviews

Beitragvon Chev-Chelios » Sonntag 14. April 2019, 20:59

First Kill
geschrieben am 14.04.19, 20:58 Uhr

Nachdem ein Junge sieht, wie ein Bankräuber von jemandem erschossen wird, nimmt man ihn bei einem Banküberfall als Geisel. Sein Vater (Hayden Christensen) arbeitet gegen die Zeit und mit einem Polizeichef (Bruce Willis) zusammen, um seinen Sohn zu retten. Währenddessen wird der Polizeichef jedoch misstrauisch. Könnte es sein, dass der Vater mit den Kriminellen unter einer Decke steckt?

In „First Kill“ gibt Bruce Willis den Polizeichef Howell und Hayden Christensen den Vater eines Jungen der von einem Bankräuber als Geisel genommen wurde. Ein durchschnittlicher B Actioner der Teils wirr daherkommt. Bruce Willis und Hayden Christensen machen ihre Sache recht ordentlich und es gab auch solide Action, aber das Drehbuch gab einfach nicht mehr als Durchschnitt her. Von mir gibt es 5 von 10 Punkten. :)

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Re: Filmreviews

Beitragvon Chev-Chelios » Freitag 19. April 2019, 11:41

London - Liebe des Lebens
geschrieben am 19.04.19, 11:34 Uhr

London. Nicht die Stadt. Die Frau. Eine sehr heiße Frau!
Verständlicherweise ist Syd ein komplettes Wrack, seit seine leidenschaftliche und zugleich sehr stürmische Beziehung zu London beendet ist. Während er seinen Schmerz mit Drogen und Alkohol betäubt, findet er heraus, dass ihre Freundinnen eine Abschiedsparty für London planen. Wütend über ihre Umzugspläne taucht Syd mit seinem Dealer auf der Party auf - in der Hoffnung, seine Exgeliebte in diesem heißen, romantischen Drama doch noch zum Bleiben zu überreden. Koste es, was es wolle...


Das war er nun, der einzige Statham Film den ich noch nie gesehen habe. In diesem Film geht es um London. Nicht um die Stadt, sondern um die Frau London, gespielt von Jessica Biel. Zunächst einmal ist Statham mit vollem Haar, geschniegelt und gestriegelt kaum als dieser zu erkennen. Er gibt einen koksenden Banker. Außerdem ist es kein typischer Statham Film. Anstelle von krachender Action ist hier eine sehr starke Dialoglastigkeit vorhanden. Zwar flache, aber endlos lange Dialoge. Gute Unterhaltung sieht für mich anders aus. Auch für mich als Statham Fan, war dieser Film sehr grenzwertig und mehr als 3,5 von 10 Punkten sind für dieses cineastische Meisterwerk nicht drin. :)

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Re: Filmreviews

Beitragvon Chev-Chelios » Freitag 19. April 2019, 13:29

Reprisal - Nimm dir, was dir gehört!
geschrieben am 19.04.19, 13:15 Uhr

Der Ex-Cop James (Bruce Willis) will Geld für die Krankenversicherung seines Sohnes sammeln. Zusammen mit seinem ehemaligen Nachbarn Jacob (Frank Grillo) jagen sie einen Bankräuber (Johnathon Schaech), um das versprochene Kopfgeld zu bekommen, doch der Verbrecher ist den beiden einen Schritt voraus und entführt Jacobs Frau (Olivia Culpo) und seine Tochter...

Der ehemalige Polizist James (Bruce Willis) versucht zusammen mit seinem ehemaligen Nachbarn Jacob (Frank Grillo) einen Bankräuber zu fassen um die ausgesprochene Belohnung zu erhalten. James benötigt das Geld um die Krankenversicherung seines Sohnes zu bezahlen. Dieses Unterfangen gestaltet sich mehr als schwierig, nachdem der Bankräuber weiß dass sie hinter ihm her sind. Der Film beginnt recht Actiongeladen mit einem Bankraub, flacht aber danach erst einmal ziemlich ab. In dieser Zeit entwickelt sich die Story und nach einer guten halben Stunde kommt wieder richtig leben in die Bude. Ordentlicher Actioner, mit viel handgemachter Action, einem gut aufgelegtem Frank Grillo und auch Bruce Willis zeigt sich von seiner besseren Seite. Ich hätte mir zwar etwas mehr Screentime mit Bruce gewünscht, aber der Film konnte auch so gut unterhalten. Von mir gibt es 7 von 10 Punkten. :)

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Re: Filmreviews

Beitragvon Chev-Chelios » Freitag 19. April 2019, 16:06

211 Cops under Fire
geschrieben am 19.04.19, 15:47 Uhr

Mike Chandler (Nicolas Cage) erwartet nicht mehr viel vom Leben und blickt bereits seiner Rente entgegen. Nachdem Kenny (Michael Rainey Jr.) einen Mitschüler verletzt hat, soll er zur Strafe Mike beim Streife-Fahren begleiten. Doch was beide nicht erwartet haben, ist dass über Funk der Code 211 durchgegeben wird - ein bewaffneter Raubüberfall. Unvermittelt finden die zwei sich plötzlich im Geschützfeuer eines Bankraubs wieder, dessen übermächtige professionelle Kriminelle sie eigentlich nicht allein stoppen können - es aber dennoch versuchen....

Der kurz vor der Pensionierung stehende Polizist Mike Chandler (Nicolas Cage) ist gemeinsam mit seinem Schwiegersohn Steve (Dwayne Cameron) auf Streifentour unterwegs. Außerdem ist der junge Kenny (Michael Rainey Jr.) mit im Streifenwagen, der als erzieherische Maßnahme an einer solchen Fahrt teilnehmen muss. Mike und Steve wollen ein falsch geparktes Fahrzeug kontrollieren, als sie vom Fahrer unter Beschuss genommen werden. Sie sind mitten in einen Banküberfall hineingeraten. Actionspektakel mit sehr vielen blauen Bohnen, das mir recht gut gefallen hat. Die teils vernichtendem Kritiken über diesen Film kann ich nicht nachvollziehen. Nicolas Cage liefert eine ordentliche Leistung ab und auch von den übrigen Protagonisten fiel keiner ab. Der Film ist kein Meisterwerk, aber er konnte mich dennoch gut unterhalten. Von mir gibt es 6 von 10 Punkten. :)

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Re: Filmreviews

Beitragvon Chev-Chelios » Samstag 20. April 2019, 10:43

Split
geschrieben am 20.04.19, 10:01 Uhr

Drei jugendliche Mädchen (darunter Anya Taylor-Joy) werden nach dem Einkaufen auf dem Supermarktparkplatz von einem mysteriösen Mann entführt und in seinen Keller gesperrt. Sie können sich nicht erklären, was Kevin (James McAvoy) von ihnen will, merken aber schnell, dass mit ihrem Entführer etwas nicht stimmt. Denn Kevin ist nicht immer Kevin. Ihr Entführer leidet an einer gespaltenen Persönlichkeit. Nicht weniger als 23 Identitäten haben sich in Kevins Kopf eingenistet, wobei manche - wie eine Frau oder ein 9-jähriger Junge - harmloser sind als andere. Kann es den Mädchen gelingen, die Identitäten gegeneinander auszuspielen und zu entkommen? Und ist Kevin wirklich nur ein Mensch?

Der Vater von Clair (Haley Lu Richardson) will sie, Marcia (Jessica Sula) sowie ihre Klassenkameradin Claire (Anya Taylor-Joy) nach einer Geburtstagsparty nach Hause bringen. Auf dem Parkplatz vor dem Supermarkt werden sie von einem unbekannten (James McAvoy) mit einer multiplen Persönlichkeitsstörung, der den Vater überwältigt, entführt und in einem Keller gesperrt. Nun beginnt der Psychoterror gegen die Mädchen. Dieser Psychothriller von M. Night Shyamalan ist auf der einen Seite sehr spannend gestaltet, da man nie weiß in welcher Persönlichkeit McAvoy als nächstes auftaucht und wie es dann weiter geht, aber auf der anderen Seite gibt es auch viele Längen, die es dann für mich wieder langweilig machte. McAvoy spielte jeder seiner Persönlichkeiten wirklich sehr stark und überzeugend, was auf jeden Fall ein großer Pluspunkt ist. In einer kleinen Nebenrolle ist auch noch Bruce Willis zu sehen. Ich bin bei der Bewertung dieses Filmes hin und her gerissen, so dass ich mich auf einen Mittelwert festgelegt habe. Von mir gibt es 5 von 10 Punkten. :)

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Re: Filmreviews

Beitragvon Chev-Chelios » Freitag 24. Mai 2019, 14:51

Ein Sprung in der Schüssel
geschrieben am 24.05.19, 14:17 Uhr

Der frustrierte Schriftsteller Frederic Lansing zieht sich in ein Kaff an der Küste zurück, um dort endlich den großen amerikanischen Roman zu schreiben. In dem Leuchtturm, den er bezieht, geht jedoch der Geist der vor 100 Jahren verstorbenen Venecia um, die nicht nur Gefallen an Frederic findet, sondern sich auch endlich an den Bewohnern des Ortes rächen und sie in Zombies verwandeln will.

Ein Sprung in der Schüssel ist eine Persiflage der Zombie Filme der Siebziger aus dem Jahr 83. Die Zombies fressen hier allerdings keine Menschen, sondern sie laufen immer nur herum und sagen "Wen interessiert das schon". Das ist ja mal Trash vom Allerfeinsten. Ich habe noch genauso lachen müssen wie bei meiner Erstsichtung in den Achtzigern. Der Humor ist sehr speziell und sicher finden ihn nicht alle so lustig wie ich, aber mein Komikzentrum wurde vollends getroffen. In diesem Sinne "Ihr seid alle verdammt" und 8 Punkte von mir. :)

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Re: Filmreviews

Beitragvon Chev-Chelios » Samstag 25. Mai 2019, 15:30

Avengers 4: Endgame
geschrieben am 05.05.19, 19:37 Uhr

Gestern Abend habe ich mir im Kino „Avengers 4: Endgame“ angeschaut. In den Hauptrollen Chris Evans, Robert Downey jr., Chris Hemsworth, Scarlett Johansson, Mark Ruffalo, Don Cheadle, Paul Rudd, Josh Brolin und Jeremy Renner

Die Avengers sind nach Thanos Fingerschnipsen am Boden zerstört und in alle Winde verstreut. Jeder hat jemand wichtigen in seinem Leben verloren, als die Erde um die Hälfte ihrer Bevölkerung dezimiert wurde. Während Iron Man (Robert Downey Jr.) allein durchs All driftet, wissen Black Widow (Scarlett Johansson) und Captain America (Chris Evans) im Avengers-Hauptquartier ebenso wenig, was nun getan werden kann, wie Thor (Chris Hemsworth). Doch dann kehren alte Bekannte wie Ant-Man (Paul Rudd) und Hawkeye (Jeremy Renner) zurück, neue Bündnisse werden geschlossen und ein Plan beginnt sich langsam aber sicher zu formen.

Avengers Endgame ist ein guter Film, mit sehr viel gelungener CGI. Die übrig gebliebenen Avengers haben tatsächlich noch die Möglichkeit alles wieder ins rechte Licht zu rücken was in Invinnity War in die Hose gegangen ist. So entwickelt sich der Film dann auch zu einem munteren Actionspectakel, das Spaß macht. Ich habe allerdings auch 3 Kritikpunkte, die eine noch höhere Wertung von mir verhindert haben. Zum einen gefiel mir nicht das Thor zur verfetteten Lachnummer degradiert wurde, dann die 182 Minuten Spielzeit, die mir viel zu lang war und letztendlich die Versammlung sämtlicher Superhelden des Marveluniversums auf einmal, was mir einfach zu viel war. Manchmal ist weniger einfach mehr. Für einen, trotz der Überlänge des Films, kurzweiligen Filmabend gebe ich 8,5 von 10 Punkten. :)

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Re: Filmreviews

Beitragvon Chev-Chelios » Samstag 15. Juni 2019, 11:48

John Wick: Kapitel 3
geschrieben am 15.06.19, 10:52 Uhr

Gestern Abend habe ich mir im Kino „John Wick: Kapitel 3“, den dritten Teil um den ehemaligen Profikiller John Wick, mit Keanu Reeves, Halle Berry, Laurence Fishburne, Ian McShane und Mark Dacascos in den Hauptrollen, angeschaut.

John Wick (Keanu Reeves) darf den wohlverdienten Ruhestand von seiner blutigen Tätigkeit als Auftragskiller nicht genießen und bekommt es einmal mehr mit gefährlichen Gegnern zu tun. Nachdem er ein Mitglied der internationalen Vereinigung der Assassinen getötet hat, ist John Wick nämlich "exkommuniziert" und zum Freiwild erklärt worden.

Ein Kopfgeld von 14 Millionen Dollar ist auf ihn ausgesetzt und das bedeutet, dass es plötzlich so ziemlich jeder Profikiller auf ihn abgesehen hat. Doch vielleicht findet er in Hundeliebhabern wie Sofia (Halle Berry) ja trotzdem noch Verbündete…


Nach den ganzen positiven Kommentaren die ich gelesen hatte, habe ich mich schon sehr auf diesen Film gefreut. Gestern habe ich ihn nun endlich selber gesehen. Mein Fazit lautet: „John Wick: Kapitel 3“ ist eine würdige Fortsetzung der ersten beiden Filme um den gleichnamigen Profikiller. Keanu Reeves, die coolnes in Person als „schwarzer Mann“ John Wick, gibt wieder eine äußerst gelungene Vorstellung ab und lässt es pausenlos richtig krachen. Neben der heute üblichen CGI gibt es auch wieder viel handgemachte Action was ich immer als Genuss empfinde. So macht mir Kino Spaß! Gelungen waren auch die Auftritte von Ian McShane als Manager des Continentals und Lance Reddick der wie schon in den ersten Teilen den sympathischen hilfsbereiten Portier gab. Mit Mark Dacascos, als Zero, hatte Reeves einen mehr als ebenbürtigen Gegner der in den Actionszenen ebenfalls brillieren konnte. Ich wurde ausgezeichnet mit erstklassigem Actionkino unterhalten und das Ende (auch wenn es mehr als abstrus war) lässt natürlich auf weitere Teile hoffen, was ich mir wünschen würde. Es war ein gelungener Kinoabend, den ich mit 9/10 Punkten belohnen möchte. :)

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