Filmreviews

Moderator: Chev-Chelios

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Re: Filmreviews

Beitragvon Chev-Chelios » Samstag 5. August 2017, 12:24

Force of Execution
geschrieben am 05.08.17, 12:18 Uhr

Heute gab es mit „Force of Execution” den zweiten Film aus meiner Steven Seagal Lieferung von vorgestern. In diesem Actioner aus dem Jahre 2013 gab es neben Steven Seagal mit Danny Trejo und Ving Rhames eine recht „hochkarätige“ Besetzung.

Thomas Douglas (Steven Seagal) hat sich ein kriminelles Imperium aufgebaut, das er mit harter Hand führt. Als seinem Zögling und besten Auftragskiller Roman Hurst (Bren Foster) allerdings ein scheinbarer Routineauftrag misslingt, beginnt die Fassade von Douglas Imperium zu bröckeln. Er verschont Hursts Leben, doch verkrüppelt seine Hände. Die guten Zeiten sind für Douglas vorbei und immer mehr wünscht er sich, seinem kriminellen Leben entkommen zu können. Doch dann erscheint ein neuer Spieler auf dem Schachbrett von Douglas Imperium: der ehemalige Killer Ice Man (Ving Rhames), der sich nichts Geringeres in den Kopf gesetzt hat, als Douglas zu beerben und sein Imperium zu übernehmen. Douglas wird immer weiter in die Enge getrieben, bis ihm nichts mehr übrig bleibt, als sich an seinen alten Freund Hurst um Hilfe zu wenden.

Auch in diesem Film steht Steven Seagal nicht im Vordergrund, aber er hat deutlich mehr Leinwandpräsenz als in Killing Salazar den ich zuletzt sah. Hier steht der junge Bren Foster in der ersten Reihe, der dafür sorgt dass der Film ein solider B Actioner wurde. Der Junge hat es echt drauf und er kann in seinen Martial Arts Szenen brillieren. Die sehr dünne Story des Films hingegen ist, wie bei Seagal leider seit einigen Jahren üblich, schwach, plätschert so vor sich hin und wenn es nur danach ginge gäbe es von mir nicht mehr als 2 Punkte. Ving Rhames gibt hier den Bad Guy, der Seagal seine Stellung als Gangsterboss streitig machen möchte. Das wirkt teilweise schon ein wenig skurril, da ich ihm diesen Bad Guy nicht abnehme. Von Danny Trejo hingegen sieht man sehr wenig, da er auch nur wenig Leinwandpräsenz hat, aber er ist gewohnt fies in seiner Rolle. Durch die guten Kampfszenen wurde der Film zu einem ordentlichen Actioner dem ich 6,5 von 10 Punkten gebe. :)

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Re: Filmreviews

Beitragvon Chev-Chelios » Samstag 12. August 2017, 15:44

Born to Raise Hell
geschrieben am 11.08.17, 15:26 Uhr

Heute habe ich mir „Born to Raise Hell” angeschaut. In diesem Actioner aus dem Jahre 2010 gab es neben Steven Seagal, D. Neil Mark, Darren Shahlavi, Dan Badarau und Zoltan Butuc zu sehen.

Der knallharter Interpol-Agent Samuel Axel (Steven Seagal) wird abgestellt, eine Osteuropäische Spezialeinheit zu unterstützen, die es auf Waffenschmuggel und Drogenhandel abgesehen hat. Während der Observierung eines russischen Waffenhändlers gerät das Team in einen blutigen Bandenkrieg, in dessen Folge ein Mitglied der Spezialeinheit stirbt. Von da an lernen die russischen Waffenhändler den herausragenden Charakterzug von Agent Axel kennen: Er ist Born to Raise Hell…..

Heute gab es mit Born to Raise Hell den dritten und letzten Steven Seagal Film aus meiner Lieferung der letzter Woche. Born to Raise Hell ist ein cooler Actioner der neben einer zwar einfachen, aber soliden Story, die sich schlüssig durch den ganzen Film zieht, mit jeder Menge guter Action und erstklassiger Fights aufwarten kann. Der Film ist ebenso wie die letzten Filme von Steven aus dem Jahr 2009 auf einem prima Niveau. Steven hat in diesen Jahren eindeutig zurück in die Spur gefunden. Für einen ordentlichen Actioner gibt es von mir 6,5 von 10 Punkten. :)

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Re: Filmreviews

Beitragvon Chev-Chelios » Freitag 1. September 2017, 13:12

The Perfect Weapon
geschrieben am 01.09.17, 13:10 Uhr

Heute habe ich mir „The Perfect Weapon” angeschaut. In diesem Actioner aus dem Jahre 2016 gab es neben Steven Seagal, D. Neil Mark, Johnny Messner und Sasha Jackson zu sehen.

Im Jahr 2045 herrscht der sogenannte "Direktor" (Steven Seagal) über einen totalitären Staat, in dem seine Einwohner jederzeit kontrolliert werden. Die Feinde der Regierung werden kurzerhand von den staatseigenen Auftragskillern ermordet und der tödlichste von ihnen besitzt den Codenamen Condor (Johnny Messner). Als dieser jedoch seine Gefühle über seine Pflicht stellt und er sich weigert eine Frau zu töten, setzt der "Direktor" die eigenen Killer-Kollegen auf ihn an. Sein Widerstand hat weitreichende Folgen und Condor wird nur überleben, wenn er beweist, dass er die perfekte Waffe ist…

Nach einer Urlaubswoche in Hamburg, ohne Film und TV, war es heute an der Zeit die letzte Steven Seagal Lieferung zu sichten, die mir der Postmann am Tag vor meinem Urlaub brachte. Los ging es mit „The Perfect Weapon“ aus dem Jahr 2016. Steven Seagal spielt ausnahmsweise mal nicht einen CIA Agenten oder Polizisten, sonder dieses Mal ist er der „Bösewicht“. Was soll ich sagen, der Film ist gar nicht mal so gut! Er ist wirr, die Story schwach und Steven trat erst nach 21 Minutendas erste Mal für 4 Minuten in Erscheinung. Sein zweiter Auftritt dann erst wieder nach 60 Minuten, dieses Mal für ganze 30 Sekunden voller „Weisheiten“. Steven spielte allenfalls eine kleine Nebenrolle und nicht mehr. Seine wenige Leinwandpräsenz beschränkte sich, bis auf eine kurze Ausnahme, ausschließlich auf seichte Dialoge und auf weitere Kampfeinlagen seinerseits wartete ich leider vergeblich. Die Actioneinlagen beschränkten sich überwiegend auf einen alles erschießenden Killer (Johnny Mesmer) und andere wild durch die Gegend ballernde Subjekte. Die Effekte waren schlecht gemacht und teils unendlich übertrieben. Das war ein Rückfall von Steven in die Zeit vor 2009. Da gibt es nicht mehr als 1,5/10 Punkten von mir. :(

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Re: Filmreviews

Beitragvon Chev-Chelios » Freitag 1. September 2017, 15:19

Sniper: Special Ops
geschrieben am 01.09.17, 15:08 Uhr

Vorhin habe ich mir „Sniper: Special Ops ” angeschaut. In diesem Actioner aus dem Jahre 2016 gab es neben Steven Seagal, Rob Van Dam, Charlene Amoia, Dale Dye und Tim Abell zu sehen.

Angeführt vom Scharfschützen Sergeant Jake Chandler (Steven Seagal) wird eine Spezialeinheit der US-Armee nach Afghanistan ausgesandt, um einen Abgeordneten aus der Hand der Taliban zu befreien. Die Mission gelingt, doch Jake wird vom Rest der Truppe abgeschnitten, da er einem verletzten Kameraden zur Hilfe eilt. Zurück in der Basis versucht Sergeant Vic Mosby (Tim Abell) seinen Vorgesetzten Major Jackson (Dale Dye) davon zu überzeugen, die Soldaten zu retten. Dieser denkt gar nicht an eine Befreiungsaktion und so entscheiden sich Vic und sein Team die Befehle zu missachten und Jake zu retten. …

Nach dem ich mit „The Perfect Weapon“ einen ziemlichen Griff ins Klo getätigt habe, gab es im Anschluss den zweiten Film meiner Seagal Lieferung. Ebenfalls aus dem Jahr 2016 gab es nun „Sniper: Special Ops“, Steven in einer seiner Lieblingsrollen, als Army Scharfschütze. Dieser Film war um ein vielfaches besser als „The Perfect Weapon“. Die Handlung war nicht so wirr, Steven hatte zwar immer noch recht wenig, aber deutlich mehr Leinwandpräsenz als in The Perfect Weapon und auch die Actionanteile konnten gut gefallen. Tim Abell lieferte als Sergeant Vic Mosby ebenso eine ordentliche Leistung ab wie auch Charlene Amoia. Konnte ich die sehr schlechten Kritiken bei „The Perfect Weapon“ gut nachvollziehen, kann ich es bei diesem Film nicht. Er ist ohne Frage kein Meisterwerk der Filmgeschichte und Steven hat schon deutlich bessere Filme abgeliefert, aber so schlecht wie er gemacht wird empfinde ich diesen Film bei weitem nicht. Ich gebe 5,5 von 10 Punkten. :)

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Re: Filmreviews

Beitragvon Chev-Chelios » Sonntag 3. September 2017, 22:33

Edge of Tomorrow
geschrieben am 03.09.17, 22:28 Uhr

Vorhin habe ich mir „Edge of Tomorrow ”, einen Science-Fiction-Film mit Tom Cruis, Emily Blunt, Brendan Gleeson und Bill Paxtonan angeschaut.

Eigentlich kämpft Major Bill Cage (Tom Cruise) vom Schreibtisch aus gegen die außerirdischen Invasoren, die sogenannten Mimics. Doch für die entscheidende Schlacht in Frankreich werden auch die letzten Reserven mobilisiert, und so kommt Cage zu einem unfreiwilligen Einsatz an vorderster Front. Völlig untrainiert im Kampf gegen Aliens ist er lediglich Kanonenfutter und überlebt demgemäß den ersten Tag nicht. Doch bevor er den Tod findet, gelingt es Cage, ein Alpha-Alien der Mimics im Nahkampf zu erledigen…Wie durch ein Wunder erwacht Cage an dem gleichen Tag seines ersten und einzigen Einsatzes – nur um gleich wieder zu sterben, und aufzuwachen… Cage ist durch den Kontakt mit dem Mimic in eine Zeitschleife geraten und macht das Beste daraus: Mit jedem wiederholten ‘Ersteinsatz’ lernt Cage dazu und erwirbt sich so zusätzliche hilfreiche Fertigkeiten im Krieg gegen die Aliens. Zusammen mit der kampferprobten Rita Vrataski (Emily Blunt) macht sich Cage daran, den Schlüssel zur finalen Vernichtung der Aliens zu finden.…

Edge of Tomorrow ist eine gelungene und äußerst spannende SiFi Verfilmung. Tom Cruise, verrufen als feiger Deserteur ist in einer Zeitschleife gefangen und soll die Welt retten. Genau wie im 2. Weltkrieg soll die Welt mit einem geballten Schlag der Alleierten durch eine Invasion in der Normandie, nur dieses mal gegen Aliens, gerettet werden. Ein stark aufspielender Tom Cruise trägt dieses Zeitreisespektakel äußerst souverän über die gesamte Laufzeit und auch Emily Blunt kann als erfahrene Kämpferin, die selber mal in einer solchen Zeitschleife hing, sehr überzeugen. Der Film der Erinnerungen an „Täglich grüßt das Murmeltier“ wachwerden lässt, bietet alles was ein guter Actioner/SiFi Film benötigt und lässt die Zeit wie im Flug vergehen. Dieser actiongeladene Film mit seinen gelungenen und bildfüllenden CGI Anteilen bietet Unterhaltung auf hohem Niveau. Das war ein spannendes Sonntagabendprogramm, das ich mit 9 von 10 Punkten belohnen möchte. :)

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Re: Filmreviews

Beitragvon Chev-Chelios » Dienstag 5. September 2017, 16:18

Tödliches Geheimnis - Die Abenteuer des Caleb Williams
geschrieben am 05.09.17, 16:10 Uhr

Vorgestern und heute habe ich mir den TV Vierteiler Tödliches Geheimnis - Die Abenteuer des Caleb Williams angeschaut. Es ist der 11. der sogenannten Adventsvierteiler der in meinem Besitz gelandet ist. Die Adventsvierteiler ließen leider in den letzen Jahren ihrer Ausstrahlung immer mehr nach und so ist es kein Wunder das die Reihe 1984 eingestellt wurde. Tödliches Geheimnis gehört auf jeden Fall schon zu den schwächeren Vierteilern. Er konnte mich zu keiner Zeit wirklich erreichen und im Gegensatz zu anderen Vierteilern, bei denen ich nach jedem Teil neugierig und voller Vorfreude auf den nächste Teil wartete, plätscherte diesesmal alles nur vor sich hin. Für mich wurde schon mit diese Verfilmung das entgültige Ende der "Legendären Adventsvierteiler" eingeleutet.

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Re: Filmreviews

Beitragvon Chev-Chelios » Samstag 28. Oktober 2017, 19:06

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Re: Filmreviews

Beitragvon Chev-Chelios » Dienstag 31. Oktober 2017, 15:19

Bullyparade - Der Film
geschrieben am 10.09.17, 16:28 Uhr

Gestern Abend habe ich mir Bullyparade – Der Film angeguckt. Neben den Hauptdarstellern Michael Herbig, Rick Kavanian und Christian Tramitz, gab es jede Menge Cameo Auftritte. Unter anderem von Til Schweiger, Matthias Schweighöfer, Peter Maffay, Jürgen Vogel, Lena Meyer-Landrut und Elyas M’Barek

In Bullyparade - Der Film streifen sich die Comedians Michael Herbig, Rick Kavanian und Christian Tramitz ein letztes Mal ihre ikonischen Rollen als Galaxie-Reisende, Blutsbrüder und Königskinder über und bringen ihre Sketch-Show in einem in mehrere Episoden aufgegliederten Film ins Kino. Die Episoden sind dabei "Zurück in die Zone", "Winnetou in Love", "Lutz of Wall Street", "Planet der Frauen" und "Wechseljahre einer Kaiserin"..…

Bullyparade – Der Film zeigt genau das, was ich erwartet habe. Es ist im Enddefekt ein bunter Zusammenschnitt aus den verschiedenen Bully-Filmen sowie der Bullyparade, jedoch auch mit neuen Szenen. Es gab auch einige sehr lustige Szenen die ich noch nicht kannte, wie zum Beispiel der Facebock, bei denen es mich vor Lachen fast aus dem Kinosessel geschmissen hat. Nun sollte es aber mit der Vermarktung der alten Geschichten genug sein und Michael Herbig täte gut daran etwas völlig neues auf die Leinwand zu bringen. Für eine unterhaltsame Komödie, die mich mehrmals ordentlich zum Lachen brachte, gibt es von mir 6,5 von 10 Punkten. :)

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Re: Filmreviews

Beitragvon Chev-Chelios » Dienstag 31. Oktober 2017, 15:21

Die drei Musketiere (1948)
geschrieben am 28.10.17, 17:08 Uhr

Heute habe ich mir „Die drei Musketiere“, das Original aus dem Jahr 1948 mit Lana Turner, Gene Kelly, Van Heflin, Angela Lansbury, Gig Young und Robert Coote in den Hauptrollen, angeschaut

Im Frankreich des 17. Jahrhunderts macht sich der junge D’Artagnan, ein Bauernsohn aus der Provinz, auf den Weg nach Paris, um sich der königlichen Garde – den Musketieren – anzuschließen. Am Hof gelingt es ihm und seinen Mitstreitern mit knapper Not, die Intrigen des Kardinals Richelieu zu durchkreuzen und die Ehre der Königin zu retten...…

Ich schau mir die Story der drei Musketiere immer mal wieder gerne an und es befinden sich auch die Verfilmungen von 1973, 1993, 2011 sowie Musketiere für den König aus dem Jahr 2004 in meiner Sammlung, aber die original Verfilmung aus dem Jahr 1948 gefällt mir doch bei weitem am besten. Dieser Film spiegelt den klassischen Mantel und Degen Film wieder wie kein anderer. Sehr farbenprächtig, lustig ohne dabei wie manch andere Version zum Slapstik zu werden und gut choreografierte Fechtszenen lassen den Freund solcher Filme froh gestimmt sein. Ich habe diese Sichtung mal wieder genossen und vergebe für einen guten Film 8,5 von 10 Punkten. :)

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Re: Filmreviews

Beitragvon Chev-Chelios » Dienstag 31. Oktober 2017, 15:24

Der blutige Pfad Gottes 2
geschrieben am 31.10.17, 12:24 Uhr

Heute habe ich mir „Der blutige Pfad Gottes 2“, den zweiten Teil um die Brüder Conner und Murphy MacManus angeschaut. In den Hauptrollen Sean Patrick Flanery, Norman Reedus, Billy Connolly, Julie Benz und

Als in Boston ein Priester ermordet wird, weisen zunächst alle Spuren auf die legendäre Selbstjustizbande The Saints hin, welche vor zehn Jahren in der Stadt ihr Unwesen trieb. Tatsächlich befinden sich die Köpfe der Bande, die Brüder Connor (Sean Patrick Flanery) und Murphy MacManus (Norman Reedus), mit ihrem Vater (Billy Connolly) in einer entlegenen Gegend von Irland und sind nur wenig erfreut, dass ihr Name auf diese Weise beschmutzt wird.
Um ihre Ehre wiederherzustellen und die Hintermänner des Mordes zur Verantwortung zu ziehen, kehren die beiden nach Boston zurück. Schnell zeigt sich, wer die eigentlichen Täter sind: die ortsansässige Mafia. Unterstützung bekommen die Brüder von der attraktiven FBI-Agentin Eunice Bloom (Julie Benz) sowie neuen und alten Komplizen. Auf ihrer heiligen Mission lassen die Saints schon bald eine blutige Spur von Leichen zurück.


Der blutige Pfad Gottes 2 ist eine äußerst gelungene Fortsetzung um die mordenden Brüder Conner und Murphy MacManus. Nicht ganz so gut wie der erste Teil, aber immer noch ein sehr unterhaltsamer Actioner. Die beiden irischen Brüder ziehen mordend durch Boston um ihre Ehre wieder herzustellen und dabei bleibt kein Auge trocken. Man, „verfickte Scheiße“ was sind das teilweise für Gemetzel J. Viel Action und einige sehr lustige Szenen sorgen dafür dass der Film durchgehend gut unterhält und keinerlei Langeweile aufkommt. Und das Ende lässt auf eine weitere Fortsetzung hoffen. Für eine gelungene Fortsetzung, gibt es von mir 8,0 von 10 Punkten. :)

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